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Auf Twitter hagelt es jede Menge Kritik dafür. Nutzer bezeichnen die Aktion als "populistische Desinformation" sowie als "hetzerisch". Kritik kommt auch von Charlotte Knobloch, der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. "Die INSM wäre gut beraten, das Thema Religion, von dem sie offensichtlich nichts versteht, anderen zu überlassen", schreibt sie auf Twitter.

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Man spreche sich nicht gegen eine grüne Kanzlerschaft aus, sondern gegen eine Regierung, die Ziele über Verbote und Vorschriften erreichen wolle, "statt sich auf die Marktkräfte der sozialen Marktwirtschaft zu berufen", sagte der Pressesprecher der INSM gegenüber der Redaktion der Berliner Morgenpost.

Die INSM ist eine im Jahr 2000 vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründete Interessengemeinschaft und Lobbyorganisation. Träger sind die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie.



Autor: Katrin Ried

Ist Redakteurin im Marketingressort. Vor ihrem Start bei der W&V beschäftigte sie sich vorwiegend mit Zukunftstechnologien in Mobilität, Energie und städtischen Infrastrukturen. Für Techniktrends interessiert sie sich ebenso wie für Nachhaltigkeit, sozialen und ökologischen Konsum.