Anschließend findet eine Hörerbefragung mithilfe von Online-Fragebögen statt. Im Mittelpunkt stehen die Hörverständlichkeit der Nachrichten, aber auch ihre Akzeptanz.

Mit den empirisch erhobenen Ergebnissen sollen Erkenntnisse gewonnen werden, welche Vor- oder Nachteile eine Nutzung gendersensibler Sprechweise hat. Die Veröffentlichung erster Ergebnisse ist 2022 geplant.