Social Commerce:
epay verzahnt Gaming-Influencer und Shopping

Gaming, eSport und Shopping: Mit einer neuen Kooperation von epay und famehype können Gaming-Influencer Followern über eine Plattform digitale Inhalte führender Spiele-Publisher anbieten und verkaufen.

Text: W&V Redaktion

Für Gaming-Influencer wird es leichter, ihre Inhalte zu monetarisieren.
Für Gaming-Influencer wird es leichter, ihre Inhalte zu monetarisieren.

Der Payment-Anbieter epay kooperiert nun mit famehype in Sachen Social-Commerce und möchte damit Marken und Influencer im Gaming- und eSport-Markt besser miteinander verzahnen. Im Zuge dessen soll die Lücke zwischen Spiele-Publishern und den weltweiten Followern  geschlossen werden, die die Social-Media-Influencer im Gaming- und eSport-Markt angesammelt haben. Über die Plattform von famehype stellt epay digitale Inhalte aus seinem Portfolio führender Spiele-Publisher bereit, die die Influencer ihren Followern anbieten und verkaufen können. So sollen Spiele-Publisher mehr Kontrolle bekommen und gleichzeitig Bekanntheit und den Verkauf an ihr Zielpublikum steigern.

Außerdem soll der E-Commerce-Einrichtungsprozess vereinfacht werden und auch Influencern mehr Vorteile erhalten: Die Plattform hostet die E-Commerce-Seiten der Influencer und ermöglicht den Verkauf von epays digitalen Gaming-Inhalten (wie Gutscheine, Spieletitel, Coins oder In-Game-Währung und Add-Ons) sowie den Verkauf von eigenen Merchandise-Produkten der Influencer.

Insgesamt bietet die Plattform Influencern ein komplettes Produktangebot, das ihnen hilft, ihre Marke auszubauen, Einnahmen aus Produkten Dritter zu generieren und ihre eigenen Inhalte zu monetarisieren, indem sie Eigentümer ihres eigenen Online-Shops werden.

In seiner Rolle als digitaler Content-Anbieter versorgt epay die mit famehype kooperierenden Influencer mit Content-Angeboten von Marken wie Nintendo und PlayStation. Diese sind Teil des globalen Markenportfolios, für das epay digitale Inhalte in Form von Gutscheinen und Prepaid-Karten im stationären Handel und in den E-Commerce-Kanälen vertreibt.



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Autor: W&V Redaktion

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